Am 27.11.2017 fand bei AppSphere in Ettlingen das aktuelle Mentorenmatching des Cyberforum statt. Dabei pitchten 5 neue Startups vor den ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren des Cyberforum. An drei weiteren Terminen fand unabhängig davon das sogenannte Prelab statt, bei dem sich junge Menschen an einer Startup-Idee versuchen konnten und erstes Feedback zu Ihren Ideen und Plänen […]

Am 27.11.2017 fand bei AppSphere in Ettlingen das aktuelle Mentorenmatching des Cyberforum statt. Dabei pitchten 5 neue Startups vor den ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren des Cyberforum. An drei weiteren Terminen fand unabhängig davon das sogenannte Prelab statt, bei dem sich junge Menschen an einer Startup-Idee versuchen konnten und erstes Feedback zu Ihren Ideen und Plänen sammeln konnten. Immer wieder ein tolles Erlebnis, weiterhelfen zu dürfen, und immer wieder tolle Menschen, Teams, Cyberforum-Mitarbeiter*innen und Mentorenkolleg*innen treffen zu dürfen! PS: Das Cyberforum sucht verstärkt Mentorinnen, die selbst bereits gegründet haben!

… das Gespenst der Agilität – so könnte man dieses Zitat aus dem Kommunistischen Manifest scherzhaft ergänzen. Ich habe heute die Filmversion von Julian Rosefeldts Manifesto im Kino bestaunen dürfen, ursprünglich eine Parallelinstallation zwölf miteinander in Beziehung stehender Kurzfilme, in denen die Schauspielerin Cate Blanchett in unterschiedlichen Rollen verschiedene Manifeste in Szene setzt – vom […]

… das Gespenst der Agilität – so könnte man dieses Zitat aus dem Kommunistischen Manifest scherzhaft ergänzen. Ich habe heute die Filmversion von Julian Rosefeldts Manifesto im Kino bestaunen dürfen, ursprünglich eine Parallelinstallation zwölf miteinander in Beziehung stehender Kurzfilme, in denen die Schauspielerin Cate Blanchett in unterschiedlichen Rollen verschiedene Manifeste in Szene setzt – vom Kommunistischen Manifest bis zum künstlerischen Manifest, u. a. DADA, Fluxus u.a. (die einzelnen Szenen können auf der Seite von Julian Rosefeldt kostenfrei einzeln angeschaut werden) Spannend die unterschiedlichen Inszenierungen, in denen deutlich wird, dass Manifeste u. a. dazu dienen, etwas Neues von dem Alten, vom bestehenden System, abzuheben. Im Nachgang fiel mir auf, dass ich mich beruflich allzu oft mit den Folgen des Agilen Manifests und den diffusen Erwartungen an die sogenannte Neue Arbeit auseinanderzusetzen habe – im Positiven wie im Negativen. Bei aller spielerischen Leichtigkeit des Neuen fiel mir dennoch allzu deutlich auf, dass es sich letztendlich um systemimmanenten Protest handelt – wenn auch, wie im Falle der Pop Art, um sehr geistreichen, experimentellen und zum Teil humoristisch hochwertigen.  

Vorwort (Christian Hoffstadt): Am 19. Oktober 2017 gab es bei Seibert Media in Wiesbaden eine Art agiles Kommunikationsexperiment (Event “Viele Köcher verderben den Brei?”). Unter der Moderation von Sarah Gerwing probierten ca. 30 Personen, mit dem Kommunikations- und Projektbegleitungstool Slack innerhalb kurzer Zeit gemeinsam Kleingruppen zu bilden und gemeinsam etwas Essbares in der hauseigenen Küche zu […]

Vorwort (Christian Hoffstadt): Am 19. Oktober 2017 gab es bei Seibert Media in Wiesbaden eine Art agiles Kommunikationsexperiment (Event “Viele Köcher verderben den Brei?”). Unter der Moderation von Sarah Gerwing probierten ca. 30 Personen, mit dem Kommunikations- und Projektbegleitungstool Slack innerhalb kurzer Zeit gemeinsam Kleingruppen zu bilden und gemeinsam etwas Essbares in der hauseigenen Küche zu fabrizieren. Eingebautes Hindernis war: Man durfte sich nach Auswahl einer Zutat (die dann später im Supermarkt besorgt werden durfte) nur über Slack unterhalten – und dies auch nur unter Einbeziehung einer zufälligen Regel pro Person, z. B. “Sieze alle”, “Kommuniziere ausschließlich mit Bildern/Emojis”, “Kommentiere alles Geschriebene ironisch” usw. Man kann sich sicher vorstellen: Das war ein wildes Durcheinander im Chat, der Realität in solchen Chaträumen sehr nah. Aber: Es haben am Ende alle ein Team gefunden, gemeinsam etwas gekocht/zubereitet und viel Spaß gehabt – und am Ende geteilt, was für Erfahrungen sie mit der Zusammenarbeit über das Tool erlebt haben. Im folgenden Gastbeitrag von Sarah Gerwing geht es darum: Worauf sollten wir achten, wenn wir Tools wie Slack in Projekten benutzen?

 

Hack Your Slack

Wie wird aus Slack ein gutes Tool für die Zusammenarbeit?

Sarah Gerwing

 

Um den Kommunikationsfluss zu regeln, einigen wir uns bei allen face-to-face Treffen mehr oder minder auf Regeln – doch wie sieht es mit solchen Vereinbarungen im virtuellen Raum aus? Gerade vor dem Hintergrund, dass wir zunehmend virtuell zusammenarbeiten, gewinnt diese Frage an Relevanz. In Bezug auf Slack kann man auch fragen: Wie wird aus Instant Messengern ein gutes Tool für die Zusammenarbeit? Mit einem *Selbstexperiment ist es der Agile Usergroup Rhein Main gelungen, einige zentrale Themen für solche Einigungsprozesse herauszufiltern. Diese Hacks kannst du dir zu Nutze machen – diskutiere und ergänze sie mit deinem Team.

*Hintergrund: Mit dem Selbstexperiment „Viele Köche verderben den Brei“ wurden die Teilnehmenden zu experimentierfreudigen Köchen, die sich vorab für eine Kochzutat entschieden, um dann in Slack andere Kochbegeisterte für ein gemeinsames Gericht zu finden. Mit über 20 Personen im Chat bereits eine Herausforderung, aber mit Aktionskarten ausgestattet („Sprich in Emojis“, „Schreibe in Großbuchstaben“, „Verwechsle deine Chatpartner“) umso spannender. Das Fazit: Der Brei war nicht verdorben – heraus kamen ein super Buffet und viele #Hacks.

#HackPreparation

Hier geht es um das Know-How und das Know-Who. Das technische Know-How ist Voraussetzung, um die Funktionen von Programmen wie Slack voll ausschöpfen zu können. Dazu gehört zum Beispiel, dass alle Beteiligten wissen, wie man einen Thread eröffnet, wie man direkt auf Beiträge reagieren kann und wie man Direktnachrichten verfasst (siehe auch: https://premium.wpmudev.org/blog/slack-tips/). Apropos Thread: Man kann jeden einzelnen mit einem Thema und einer Zielstellung versehen – das hilft allen Usern auch über längere Zeit hinweg den Überblick zu bewahren.

Eine weitere Voraussetzung für einen guten Start aller Beteiligten ist das Know-Who: Sollten sich nicht alle Personen kennen, werden alle beteiligten Personen und ihre jeweilige Rolle vorgestellt oder stellen sich selbst vor.

 #HackModeration

Bei der Frage, ob sich neue Personen selbst vorstellen oder eben vorgestellt werden, beginnt die Frage nach der Notwendigkeit einer Moderatorenrolle. Auch dies lässt sich mit dem Team klären. Die Agile Usergroup Rhein Main war sich einig: Zur zielgerichteten Kommunikation gehört auch ein Moderator. Die Auswahl kann durch die Wahl eines Moderators oder nach dem Rotationsprinzip erfolgen. Gerade ein Moderator kann somit auch gezielt vorgehen, wenn Beiträge zum Beispiel den Rahmen sprengen – womit wir zum nächsten Punkt kommen.

#HackEntries

Um es auf den Punkt zu bringen: Beiträge so lang wie nötig und so kurz wie möglich formulieren. Darüber hinaus wird das Gespräch nachvollziehbar, wenn Zusammenhänge zwischen Beiträgen hergestellt sind, zum Beispiel durch Liken, direkten Antworten und Emojis. Sind Nachrichten besonders wichtig, sollte der Gesprächspartner über @-Mentions angesprochen werden (ggf. auch Direktnachrichten nutzen). Oder man verwendet Pins zum Festsetzen wichtiger Informationen. Letztlich lohnt es sich auch zu überprüfen, ob die Info angekommen ist (zum Beispiel über Direktnachrichten). Wenn es jedoch nur um Informationsaustausch ginge, wären E-Mails natürlich ausreichend. Von der Slack-Nutzung erhoffen sich User häufig auch einen Ersatz, um ein Wir-Gefühl entstehen zu lassen:

#HackGroupSpirit

Eine gute Balance zwischen Spaß und Ernsthaftigkeit fördern das Teamgefühl. Bei diesem Balance-Akt zwischen Emojis, animierten Content und wichtigen Informationen ist auch Toleranz gefragt. Hier lautet der Appell der Agile Usergroup Rhein-Main: Bitte nicht alles persönlich und zu ernst nehmen – Spaß gehört für manche zum guten Ton. Wie im echten Leben gilt: Ironie nur nutzen, wenn man den Gesprächspartner ausreichend kennt. 😉 Weitere spannende Erkenntnisse über Sozializing im Chat bietet übrigens folgender Artikel: https://m.signalvnoise.com/is-group-chat-making-you-sweat-744659addf7d

#HackYourSlack

Regeln kann man natürlich viele aufstellen – unterm Strich geht es bei den Hacks um Vereinfachung. Schließlich sollen Informationen, die über Programme wie Slack oder HipChat kommuniziert werden, auch bei den richtigen Empfängern ankommen und die Nutzung Spaß machen. Das Geheimrezept für die Kommunikation über Instant Messenger lautet also: Verständigt euch auf gemeinsame, zielführende Kommunikationsstandards in eurem Workspace.

Du möchtest dich weiter mit dem Thema Virtueller Zusammenarbeit befassen? Dann klick diesen Link https://blog.seibert-media.net/blog/2017/10/17/moderne-zusammenarbeit-virtuell-bedingte-konflikte-loesen/ an oder schreibe mir eine Nachricht.

Ansprechpartnerin: Sarah Gerwing https://www.xing.com/profile/Sarah_Gerwing    

Das erste Coaching LAB Event findet am 22. November 2017, 17:30-20:00 Uhr, im Perfekt Futur Karlsruhe statt. Christa Becker-Binder, Anna Zinßer und ich beginnen eine kreative und experimentierfreudige Veranstaltungsreihe, die einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu Coachingmethoden und -möglichkeiten bieten soll und die Teilnehmer*innen einlädt zu partizipieren, experimentieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Besucher können einfach mal reinschauen […]

Das erste Coaching LAB Event findet am 22. November 2017, 17:30-20:00 Uhr, im Perfekt Futur Karlsruhe statt. Christa Becker-Binder, Anna Zinßer und ich beginnen eine kreative und experimentierfreudige Veranstaltungsreihe, die einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu Coachingmethoden und -möglichkeiten bieten soll und die Teilnehmer*innen einlädt zu partizipieren, experimentieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Besucher können einfach mal reinschauen und beobachten, oder auch unmittelbar partizipieren. Bei der ersten Veranstaltung des Karlsruher Coaching LAB werden wir uns nach einem gemeinsamen Impuls in zwei Sessions aufteilen: Zum einen in ein kollegiales Coaching – dort können die Teilnehmer entweder an einem demonstrierten Anliegen teilhaben, als “Berater” fungieren oder eigene Anliegen mitbringen; zum anderen ein Kreativcoaching, das verschiedene Kreativitäts- und Perspektivierungsmethoden näher bringen und in der Praxis zeigen soll. Es gibt keinerlei Zugangsvoraussetzungen, es wird kein Vorwissen benötigt. Genauere Infos und die Anmeldung für das Event am 22.11.2017 finden Sie auf unserer Xing-Seite. Unabhängig von der Anmeldung zum Event freuen wir uns, wenn Sie sich unserer Xing-Gruppe anschließen, um immer über die neuesten Veranstaltungen und News informiert zu werden!  

In der aktuellen Ausgabe des personalmagazin berichtet Michael Fuhrmann von Agilen Netzwerken bei EnBW und der Einbeziehung von HR bei der Agilisierung “von unten”. Den Artikel kann man kostenfrei auf der Fuhrmann Leadership-Seite lesen, ebenso den Nachdruck des erfolgreichen Artikels “Veränderung von unten” aus dem Harvard Business Manager. Spannender Ansatz, agile Veränderungen “von unten” in […]

In der aktuellen Ausgabe des personalmagazin berichtet Michael Fuhrmann von Agilen Netzwerken bei EnBW und der Einbeziehung von HR bei der Agilisierung “von unten”. Den Artikel kann man kostenfrei auf der Fuhrmann Leadership-Seite lesen, ebenso den Nachdruck des erfolgreichen Artikels “Veränderung von unten” aus dem Harvard Business Manager. Spannender Ansatz, agile Veränderungen “von unten” in einem bislang hierarchischen Unternehmen einzuführen und in einem “zweiten Betriebssystem” nach Vorlage Kotters parallel zu den bestehenden Strukturen zu betreiben.

Frisch im YouTube-Kanal erschienen: Das erste Video der RoughCuts-Reihe zum Thema Visionen!

Frisch im YouTube-Kanal erschienen: Das erste Video der RoughCuts-Reihe zum Thema Visionen!

Momentan suche ich mir gerne Veranstaltungen, die mich inspirieren, nicht drei bis gefühlt 700 Tage dauern und nicht ein vielfaches eines durchschnittlichen Monatseinkommens kosten. Da fiel mir eine kompakte Veranstaltung mit dem Titel “Die Zukunft von Führung und Coaching” ins Auge, die am 1. Juni 2017 an der HdWM Mannheim unter Beteiligung des Karlsruher Instituts für […]

Momentan suche ich mir gerne Veranstaltungen, die mich inspirieren, nicht drei bis gefühlt 700 Tage dauern und nicht ein vielfaches eines durchschnittlichen Monatseinkommens kosten. Da fiel mir eine kompakte Veranstaltung mit dem Titel “Die Zukunft von Führung und Coaching” ins Auge, die am 1. Juni 2017 an der HdWM Mannheim unter Beteiligung des Karlsruher Instituts für Coaching stattfinden wird. Start ist 14 Uhr, es gibt mehrere Workshops, mit 65 Euro Teilnahmegebühr ist das Ganze bezahlbar und verspricht einiges an Expertise zum Themenfeld. Das Programm sieht auf jeden Fall gut aus!

Am 27. Juni 2017 nehme ich mir in einem Impulsvortrag mit dem Titel „Viel Agil hilft viel?! Agile Methoden, agile Organisationsstrukturen – funktioniert das?” beim RoundTable Strategie des CyberForum in Karlsruhe das Trendthema “Agilität” zur Brust und freue mich auf die anschließende Diskussion. Eintritt ist frei, Anmeldung erforderlich, begrenzte Platzanzahl! Das Thema „Agilität“ ist in aller Munde und […]

Am 27. Juni 2017 nehme ich mir in einem Impulsvortrag mit dem Titel „Viel Agil hilft viel?! Agile Methoden, agile Organisationsstrukturen – funktioniert das?” beim RoundTable Strategie des CyberForum in Karlsruhe das Trendthema “Agilität” zur Brust und freue mich auf die anschließende Diskussion. Eintritt ist frei, Anmeldung erforderlich, begrenzte Platzanzahl! Das Thema „Agilität“ ist in aller Munde und „agile Methoden“ gelten mittlerweile häufig von vornherein als perfekte Lösung für alle Herausforderungen der sogenannten „VUKA-Welt“ (eine am US Army War College entwickelte Formel, die die Welt als mehrdeutig, komplex und unsicher beschreibt und auf die mit organisationaler Resilienz reagiert werden muss). Dabei ist jenseits der IT-spezifischen Projektanwendung von Methoden wie SCRUM oder Kanban kaum jemandem klar, wie Organisationen „agil“ zu machen sind (auch wenn eine Horde von Beratern und Trainern dies verspricht). Mit praktischen Beispielen soll der Transfer von Theorie zur Praxis erläutert werden – und vor allem die Frage in die Diskussionsrunde geworfen werden, ob „Agilität“ alleine überhaupt ein Ziel sein darf, oder nur Mittel zur Erreichung eines Ziels.

Am 04. April 2017, 16-18 Uhr, werde ich in der Technologiefabrik Karlsruhe im Rahmen der Praxisreihe Fachthemen einen kleinen Workshop zum Thema “Change – Veränderungen produktiv meistern” abhalten. Vorgestellt werden grundlegende Themen und einige praxisnahe Tools aus dem Bereich “Umgang mit Veränderungsprozessen” – wie reagiert man als Angestellter, als Selbstständiger, als Führungskraft, als Geschäftsführer auf abrupte Veränderungen?  Die […]

Am 04. April 2017, 16-18 Uhr, werde ich in der Technologiefabrik Karlsruhe im Rahmen der Praxisreihe Fachthemen einen kleinen Workshop zum Thema “Change – Veränderungen produktiv meistern” abhalten. Vorgestellt werden grundlegende Themen und einige praxisnahe Tools aus dem Bereich “Umgang mit Veränderungsprozessen” – wie reagiert man als Angestellter, als Selbstständiger, als Führungskraft, als Geschäftsführer auf abrupte Veränderungen?  Die Teilnehmer dürfen eigene Anliegen mitbringen und die vorgestellten Tools des “Change-Notfallkoffers” live erproben. Bitte beachten Sie auch den offiziellen Flyer zur Veranstaltung, die Anmeldung zur Veranstaltung läuft über die Technologiefabrik Karlsruhe. Begleitend werden in Zukunft auf change-notfallkoffer.de praktische Tools und produktive Herangehensweisen an Veränderungsprozesse vorgestellt.

CHANGES Ein kreatives Übungsvideo-Projekt für den Change YouTube Channel Die vier Mitglieder von fotovier.de haben unabhängig voneinander kurze Videoshots (3-5 Sekunden) gedreht. Am Ende wurden diese zufällig hintereinander arrangiert und mit Musik hinterlegt. Clou der Übung war, dass vorher niemand wusste, welche Musik dazukommt bzw. in welche Richtung das Video geht – bekannt war lediglich […]

CHANGES Ein kreatives Übungsvideo-Projekt für den Change YouTube Channel Die vier Mitglieder von fotovier.de haben unabhängig voneinander kurze Videoshots (3-5 Sekunden) gedreht. Am Ende wurden diese zufällig hintereinander arrangiert und mit Musik hinterlegt. Clou der Übung war, dass vorher niemand wusste, welche Musik dazukommt bzw. in welche Richtung das Video geht – bekannt war lediglich das Hauptthema „Veränderungen“ / „Changes“. Konzeption, Videos, Produktion: fotovier.de In Kooperation mit change – Dr. Christian Hoffstadt – Consulting | Training | Coaching think-do-change.de Musik: „Time Flux“ by Revolution Void is licensed under CC by 3.0